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k-k-WV014_2095.014_bei_Alt_Weitra_03.07.1996
k-k-WV005_399.04_16.08.1994_Bekohlung_Gmund k-k-WV011_5090.005_16.08.1994

Die Waldviertelbahn -südlicher Streckenteil-

Gmünd NÖ. - Weitra - Groß Gerungs

AUSTRIA

Kurze Info zur Bahn

Bundesland: Niederösterreich

Eröffnungsdaten:

> 1902 Gmünd NÖ.-Steinbach Groß Pertholz

> 1903 Steinbach Gr. Pertholz-Groß Gerungs

Spurweite: 760 mm (Schmalspurbahn)

Streckenlänge: 43,1 Kilometer

Betriebsführung: NÖVOG (Niederösterreichische- Verkehrs-Organisationsgesellschaft mbH)

Bis 09. Juni 2001: Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)

Weitere interessante Internetseiten über die Waldviertler Schmalspurbahnen finden Sie hier:

logo
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Waldviertel
www.waldviertelbahn.at
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k-Wv001 Gmünd Stadtplatz 16.08.1994

Der Ausgangspunkt der Waldvierteler Schmalspurbahnen ist die nördlichste Bezirksstadt Österreichs; Gmünd im Waldviertel. Die Stadt weist eine bewegte Geschichte auf. Nach dem 1. Weltkrieg kamen im Zuge der Versailler Verträge einige Teile von Gmünd in die damals neu gegründete Tschechoslowakei (CSSR)/ heute Tschechische Republik.

Der gesamte ehemalige Bahnhofsbereich der Stadt Gmünd, sowie die Hauptwerkstätte befanden sich nun in der neu gegründeten Stadt Ceske Velenice. Einige Jahre führten die Gleise der Waldvierteler Schmalspurbahn noch von Österreich ein Stück über das Staatsgebiet der damaligen Tschechoslowakei und wieder zurück nach Österreich. Dieses Kuriosum war der neuen Regierung in der CSSR immer ein Dorn im Auge und so gab es ein Geländetausch und eine Streckenkorrektur im Bereich der Gemeinde Gmünd-Böhmzeil.

Bis 1922 musste in Gmünd ein neuer Normal-und Schmalspurbahnhof errichtet werden. Die alte Brücke der Schmalspurbahn über die Lainsitz wurde aufgegeben und fortan gab es keine Korridorzüge mehr. Leider kann die komplizierte geschichtliche Entwicklung der geteilten Stadt Gmünd und die Auswirkungen auf die Waldvierteler Schmalspurbahn hier nur kurz umrissen werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der folgenden Seite bei Wikipedia:

Das Bild vom Hauptplatz in Gmünd entstand am Abend des 16. August 1994 kurz vor einen kräftigen Gewitterschauer.

Die Buch Tipps zur Waldviertler Schmalspurbahn  !!

RMG Waldviertel Südast

www.rmg-verlag.at

Der Südast der Waldviertler Schmalspurbahnen

Autor: Herbert Ortner

Verlag: Railway-Media-Group (Wien)

1. Auflage 2014 (Nr. BU: 513)

Format: DIA A 4, 144 Seiten, 240 Abbildungen

ISBN: 978-3-902894-08-3

Preis: 37,00 €

Leseprobe:  >

Die Waldviertler Schmalspurbahn Dr. Werner Schiendl

Die Waldviertler Schmalspurbahn

Autor: Dr. Werner Schiendl

Verlag: Bahn im Film, A-1120 Wien

1. Auflage 2010

Format DIN A 4, 224 Seiten, 224 Abbildungen, 26 Gleispläne & Skizzen

ISBN: 978-3-9502250-9-9

Preis: 48,00 €

Dieser Titel ist beim Verlag vergriffen, jedoch z. B. bei www.train24.de noch erhältlich !

k-WV003 Heizhaus Gmünd NÖ. 20.07.1987

Hochbetrieb herrscht am 20. Juli 1987 im Schmalspurteil des Heizhauses von Gmünd. Vor dem eigentlichen Schuppen für die Dampflokomotiven stehen die beiden 2095er (007. & 012). Dahinter sind noch die beiden Stütztender Dampfloks der Reihe 399 (04. & 02) und die 2091.02 zu sehen. Rechts neben dem Schmalspurbahn Bereich steht noch der Rechteck Schuppen der Normalspurbahn von Wien nach Gmünd-bzw. Prag (Franz-Josefs- Bahn).

k-WV004 099.04 Bekolunganlage Gmünd 16.08.1994

Die Bekohlungsanlage für die Schmalspur Dampflokomotiven kam nach der Einstellung der Strecke Kühnsdorf-Eisenkappel nach Gmünd und damit zur Waldviertelbahn. Am Abend des 16. August 1994 wird die 399.04 nach einem anstrengenden Tag für Maschine und Personal noch mit neuen Vorräten für den nächsten Tag versorgt.

In den 1990er Jahren blieb auch als einzige Maschine dieser Reihe die 399.04 nicht von der Umstellung auf Computernummern verschont. Jahre später hat man wieder die zuvor verwendete Beschilderung angebracht, die speziell den 399er besser zu Gesicht steht.

k-WV005 399.04 16.08.1994 Bekohlung Gmünd
k-WV006 2091.02 Depot Gmünd 05.07.1996

Im letzten Abendlicht des 05. Juli 1996 “sonnt” sich die betagte Diesellok der Reihe 2091.02 im Heizhausbereich von Gmünd. Die Farbvariante mit der die 2091.02 als einzige Lok dieser Type ausgestattet war, stammte vom ÖBB Designer Valousek, der in den 1990er Jahren viele Lokomotiven “verschönerte”.

Inzwischen ist die Lok an eine Privatperson verkauft worden, die dem Waldvierteler Schmalspurbahn Verein (WSV) nahe steht. Die Lok wird derzeit im Lokschuppen in Litschau aufgearbeitet und soll wieder die tannengrüne Ursprungslackierung erhalten.

Am Morgen des 05. Juli 1996 verschiebt die 2095.012 im Bereich der Rollwagengrube in Gmünd einige leere Rollwagen. Da der Güterzug nach-und von Groß Gerungs immer sehr zeitig am Morgen verkehrte, sind dies die letzten Tätigkeiten an diesem Tag für die Güterzug Mannschaft.

k-WV007 2095.012 Verschub Gmünd 05.07.1996
k-WV008 2095.012 014. 015 Gmünd Bf. 09.10.1999

Am 09. Oktober 1999 waren gleich zwei 2095er (014 & 015) für den Güterzug aus Groß Gerungs notwendig, um die Getreide Waggons abzufahren. Die 2095.012 verschiebt gerade einige Rollwagen. Seit Einstellung des Güterverkehrs auf der Waldviertelbahn sind derartige Szenen Geschichte. Stefan Trost konnte dieses Diesellok Treffen im Schmalspurbahnhof von Gmünd festhalten.

k-WV009 Güterzug bei zw. Dietmanns und Ehrendorf 21.08.1998 209

Am frühen Morgen des 21. August 1998 ist die 2095.014 mit einem kurzen Güterzug aus Langschlag auf dem Rückweg nach Gmünd. Zwischen Dietmanns und Ehrendorf verläuft die Waldviertelbahn nur wenige hundert Meter von der tschechischen Grenze entfernt.

k-WV010 5090.04 Bf. Alt Weitra 08.07.1996

Den kleinen Bahnhof von Alt Weitra passiert am 08. Juli 1996 der 5090.04 auf dem Weg nach Groß Gerungs.

k-WV011 5090.005 16.08.1994

Zwischen Alt Weitra und Weitra verläuft die Bahn am Seidl Teich. An besonders windstillen Tagen-von denen es im Hochland des Waldviertels nicht sehr viele gibt, kann man dort auch in den Genuß einer Wasserspiegelung kommen. Mehrere Anläufe waren daher für dieses Bild erforderlich, damit das Motiv dann schließlich im Kasten war. Der 5090.05 ist hier am Morgen des 16. August 1994 in Richtung Gmünd unterwegs.

k-WV012 2095.014 Seidl Teich bei Alt Weitra 09.08

Nach Einstellung des planmäßigen Zugverkehrs vom 09. Juni 2001 auf der Waldviertelbahn, verkehren noch Nostalgiezüge (zumeist an Wochenenden und Feiertagen) auf dem Nord-und Südästen der Schmalspurbahn.

Die 2095.014 ist mit einem solchen Nostalgiezug am Seidel Teich in Richtung Groß Gerungs unterwegs. Neben den Dieselloks verkehren im wöchentlichen Wechsel die Dampfloks der Reihe 399 (09. August 2003).

k-WV013 399.04 Seidl Teich bei Weitra 16.08.1994

Der Seidl Teich zwischen Alt Weitra und Weitra aus einer anderen Perspektive. Die 399.04 ist mit dem nachmittäglichen Dampfzug nach Groß Gerungs im Einsatz (16. August 1994). Mit Volldampf bewältigt die markante Stütztender Dampflok die 25 Promille (!!) Rampe in den Ullrichser Schleifen.

k-WV014 2095.014 bei Alt Weitra 03.07.1996

Bei Ausfall einer der beiden Triebwagen der Reihe 5090 (004. & 005) kam eine 2095er mit einem recht betagten Wagenpark zum Einsatz. Im Jahr 1996 war der 5090.05 aufgrund von Getriebe Problemen für längere Zeit schadhaft abgestellt, so dass dann für eine kurze Zeit solche Bilder möglich waren.

Die 2095.014 ist am Abend des 03. Juli 1996 in den Ullrichser Schleifen in Richtung Gmünd unterwegs. Die grünen Vierachser waren die letzten Personenwagen der ÖBB, die bei einer österr. Schmalspurbahn in dieser alten Lackierung im Planeinsatz standen.

Als eiserne Reserve stand die 2091.02 dem Depot Gmünd zur Verfügung. Am Morgen des 08. Juli 1996 steht die Maschine im Bahnhof von Weitra zur Abfahrt nach Gmünd bereit. Auch an diesem Tag musste auf den Einsatz des 5090.05 verzichtet werden. Darüber hinaus waren die beiden 2095er (.012 & .014) mit Güterzügen auf dem Nord- und Südast beschäftigt, so dass der Lokleitung nur ein Einsatz der 2091.02 übrig blieb.

k-WV015 2091.002 08.07.1996
k-WV016 5090.004 & 005 Bf. Weitra 05.07.1996

Ein über viele Jahre gewohntes Bild waren die Einsätze der beiden in Gmünd stationierten Triebwagen 5090.004 & 005. Am 05. Juli 1996 kreuzen die beiden Fahrzeuge im Bahnhof von Weitra.

k-WV017 Weitra Stadtansicht 03.07.1996

Sehr sehenswert ist die historische Altstadt von Weitra mit dem darüber liegenden Schloss. Die  bunten Häuserzeilen und die vielen Storchen Nester ziehen viele Besucher nach Weitra. Hier scheint die Zeit ein wenig stillzustehen (03. Juli 1996).

Die Gastronomie Tipps für Weitra...

www.waschka.at

Gasthaus Waschka in Weitra

www.brauhotel.at

Weitraer Brauhaus (Restaurant & Hotel)

k-WV018 2095.014 Veitsgrabenviadukt bei Weitra 05.07.1996

Kurz nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof von Weitra passiert die 2095.014 am 05. Juli 1996 das Veitsgraben Viadukt mit dem Blick auf das Schloss Weitra. Dieser Fotopunkt war nur mit einer kleinen Leiter möglich, da das Schloss sonst hinter Büschen und Bäumen verschwand. Inzwischen sind die Bäume deutlich höher gewachsen, so dass dieses Bild in dieser Form nicht mehr möglich ist.

k-002 Waldviertelbahn Veitsgraben Viaddukt bei Weitra 08.10.1999 foto s. trost

Als Stefan Trost rund drei Jahre später den Dieseltriebwagen 5090.04 am Veitsgraben Viadukt aufnahm, war der Blick auf das Schloss Weitra bereits durch die inzwischen höher gewachsenen Bäume versperrt. In dieser Einstellung kann man die schöne Bruchstein Verkleidung des Viaduktes erkennen (Datum: 08. Oktober 1999; Sammlung: Herbert Rubarth).

k-WV019 5090.005 bei Rosbruck 05.07.1996

Den abendlichen Personenzug von Gmünd bis Langschlag hat der 5090.05 am 05. Juli 1996 übernommen. Hoch oberhalb der kleinen Ansiedlung Roßbruck verläuft hier die Schmalspurbahn sehr idyllisch. Derartige kleine Gehöfte sind typisch für die strukturschwache Region des Waldviertels.

Früher wurde die Region auch als “Armenhaus” Österreichs bezeichnet. Arbeitsplätze gab es zumeist nur in der Landwirtschaft, der Tourismus war, wenn überhaupt nur spärlich vorhanden und so mussten viele Bewohner des Waldviertels nach Wien zur Arbeit “pendeln”. In einigen grenznahen Regionen standen z. T. Häuser viele Jahre leer, erst ein Struktur-Programm sorgte für eine gewisse Belebung der Region. Inzwischen sind hier sogar Möglichkeiten für einen “sanften Tourismus” erfolgreich umgesetzt worden. Die Nostalgiezüge im Waldviertel sind ein wichtiger Bestandteil dieses Tourismus Konzeptes.

Die 399.02 erreicht am 30. Juni 1996 mit einem Nostalgiezug den Bahnhof von St. Martin bei Weitra. Im Ladegleis der kleinen Station steht noch ein Normalspur- Güterwagen auf einen schmalspurigen Rollwagen.

k-WV020 399.02 St. Martin bei Weitra 30.06.1996
k-WV021 2095.012 Steinbach Gr. Pertholz 09.08.2003

Am Nachmittag des 09. August 2003 passiert die 2095.014 bei Steinbach- Groß Pertholz einen der für das Waldviertel so typischen Vierkant Bauernhöfe. Der Zug ist hier auf der Rückfahrt von Groß Gerungs nach Gmünd zu sehen.

Im Bahnhof Steinbach-Groß Pertholz steht die 2095.014 am 09. August 2003. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gab es nur mehr die Nostalgiezüge auf der Waldviertelbahn.

k-WV023 2095.012 Steinbach Gr. Pertholz 09.08.2003
k-WV024 Steinbach Gr. Pertholz 5090.05 16.05.2001

Kurz vor der Einstellung des planmäßigen Verkehrs auf der Waldviertelbahn rollt der 5090.05 aus Richtung Groß Gerungs in den Bahnhof von Steinbach-Gr. Pertholz ein. Der Ort Groß Pertholz liegt etwas erhöht und abseits der Bahnanlagen (16. Mai 2001).

k-001 Waldviertelbahn 2095.014 & 015 mit Güterzug in Ri. Gmünd im Bf. Steinbach-Gr. Pertholz 08.10.1999 foto s. trost

Einen langen Güterzug; bespannt mit der 2095.014 & 015 konnte Stefan Trost am 08. Oktober 1999 in Steinbach-Groß Pertholz aufnehmen. Die Garnitur mit Fahrtziel Gmünd wartete hier die Zugkreuzung ab. Der Verschieber (in Deutschland heisst es “Rangierer”) nutzt die Zwangspause zu einem kurzen Plausch mit dem Lokführer. Zu dieser Zeit gab es noch die “Schmalspur Romantik” auf der Waldviertelbahn (Sammlung: Herbert Rubarth).

k-WV025 399.04 Ausfahrt Steinbach Gr. Pertholz 16.05.2001

Kurz nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof von Steinbach-Groß Pertholz zieht die 399.04 einen Nostalgiezug am 16. Mai 2001 mit einer mächtigen Dampfwolke  die 25 Promille (!!) Steigung in Richtung Bruderndorf hinauf.

Die nun folgende Rampenstrecke wird aufgrund der aufwendigen und steigungsreichen  Trassierung auch als “kleiner Semmering” bezeichnet.

Die Ausfahrt einer 399 aus dem Bahnhof von Steinbach ist immer wieder ein besonderes akustisches Erlebnis.

Tief eingeschnitten in einem dichten Waldgebiet liegen der kleine Bruderndorfer Tunnel, dem sich kurz darauf die Wasserstelle in der ehem. Haltestelle Bruderndorf anschließt. Danach führt die Strecke direkt in den Großen Bruderndorfer Tunnel. Nach einer weiteren Steigung hat der Zug dann den Scheitelpunkt erreicht und rollt nun Langschlag und Groß Gerungs entgegen.

Der 5090.04 hat am 16. Mai 2001 gerade den Kleinen Bruderndorfer Tunnel durchfahren und wird nun den zuvor beschriebenen Abschnitt in Angriff nehmen.

k-WV027 5090.004 Bruderndorf Hst.

Am Nachmittag des 14. August 1994 ist der 5090.04 im Bereich der ehem. Haltestelle Bruderndorf auf dem Weg nach Gmünd. Im Hintergrund ist die Wasserstelle für die Dampfzüge zu sehen.

k-WV026 Kleiner Bruderndorfer Tunnel 16.05.2001 5090.04
k-WV028 2095.014 Bruderndorf 05.07.1996

Die 2095.014 hat soeben Bruderndorf verlassen und wird nun in den Großen Bruderndorfer Tunnel einfahren (05. Juli 1996).

k-WV029 2095.014 Langschlag 05.07.1996

Mit einer Ersatzgarnitur ist die 2095.014 am Nachmittag des 05. Juli 1996 von Groß Gerungs kommend nach Gmünd unterwegs. Bei Langschlag passiert der Zug, die auf einer kleinen Anhöhe gelegene bunte Ortskulisse des kleinen Ortes.

k-WV031 399.06 Mh6 Groß Gerungs 20.07.1987

Nach rund 43 Kilometern (von Gmünd), hat die 399.06 am 20. Juli 1987 den Endbahnhof Groß Gerungs erreicht. Die 399.06 wurde von den ÖBB nach Ober Grafendorf überstellt und dort vom Eisenbahnclub Mh 6 mustergültig beinahe wieder in den Auslieferungszustand zurück versetzt. Siehe dazu auch die Rubrik “Die Mariazellerbahn” auf dieser Seite.

Der 5090.04 steht am 14. August 1994 im Bahnhof von Groß Gerungs zur Rückfahrt nach Gmünd bereit.

Die beiden Triebwagen der Reihe 5090.04 & 05 wurden nach der Einstellung des planmäßigen Betriebes auf der Waldviertelbahn nach St. Pölten umstationiert und versehen nun den Dienst auf der Mariazellerbahn und auf der “Krumpe” bis nach Mank.

k-WV032 Bf. Groß Gerungs 14.08.1994
k-WV033 Groß Gerungs 16.05.2001

Am 16. Mai 2001 steht im Bahnhof Groß Gerungs eine schmalspurige Draisine und zwei kleine Anhänger. Daneben ist der Lokschuppen zu sehen. Bis zuletzt diente er zum Abstellen des letzten Zuges von Gmünd.

Ursprünglich gab es sogar Planungen die Waldvierteler Schmalspurbahn bis an die Donau (bei Grein/ Donauuferbahn) zu verlängern. Der 1. Weltkrieg machte dieses Projekt zunichte. Danach war lange Zeit keine Rede mehr davon. Erst während des 2. Weltkrieges kamen erneut Planungen zum Weiterbau auf. Aber auch dieses Projekt verlief sprichwörtlich im Sande. Und so erging es der Waldviertelbahn, wie vielen anderen österr. Schmalspurbahnen auch- sie endete an einem Ende der Strecke ohne einen weiteren Bahnanschluss.

Lediglich in Gmünd können die Fahrgäste mit dem Zug in die großen Städte wie Wien und Prag reisen, aber auch diese Möglichkeiten werden nur mäßig in Anspruch genommen. Hier fehlt es an attraktiven Zugverbindungen im Bereich der Normalspurbahn. Davon hätte dann auch die Waldviertelbahn zu Planzeiten noch profitieren können.

Heute darf man froh sein, dass überhaupt noch die Nostalgiezüge auf dieser reizvollen Schmalspurbahn verkehren. Bleibt zu hoffen, dass die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen vielleicht mal wieder einen planmäßigen Betrieb auf der Schmalspurbahn (südlicher Streckenteil) zulassen !!

Letzte Aktualisierung:

01. März 2017

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